One Connect … wir machen das Besondere möglich.
„Traum“projekte – oder auch einfach nur gute Ideen – müssen keine Träume bleiben.
Es kommt immer auf die gelungene Umsetzung an.
One Connect sorgt dafür – wir handeln für unsere Kunden. Und verbinden Ideen mit deren Realisierung, die dazu passenden Partner und Player, sorgen für Allianzen und qualifizierte, konzeptgetreue Gesamtgestaltung. Dabei muss es nicht immer das Große sein, das beeindruckt. Oft sind es die Details, die im Gedächtnis bleiben bei einem App, einer Begegnung mit VIPs, einer Kampagne, Veranstaltung oder Website.
One Connect … unser Name steht immer für Einzigartigkeit mit Niveau.
Mission completed: App für Starfotograf entwickelt
Das kann sich sehen lassen: Mit der persönlichen App für den international bekannten Fotografen Mayk Azzato hat die One Connect GmbH ihre erste Applikation erfolgreich entwickelt und umgesetzt. Die App mit zahlreichen Funktionen und Informationen rund um den Fotografen ist seit dem 29. Oktober 2010 kostenlos im Apple AppStore zum Download auf das iPhone, den iPod Touch und das iPad erhältlich. One Connect hat dabei die Entwicklung, Realisierung und Vermarktung der Mayk Azzato App sowie die ganzheitliche Projektbetreuung übernommen.
Apple knackt die Zehn-Milliarden-Apps Marke
Nächster Meilenstein für Apple: Für die iPhones, iPods und iPads wurden zehn Milliarden Programme heruntergeladen. App Nummer 10.000.000.000 holte sich nach Apple-Angaben eine Britin.
Der Konzern hat seinen App Store vor zweieinhalb Jahren gestartet. Das Tempo steigt: Sieben der zehn Milliarden seien im vergangenen Jahr heruntergeladen worden, betonte Apple-Manager Phil Shiller. Derzeit versucht Apple, den Erfolg des App Stores für seine mobilen iOS-Geräte auf die Mac-Computer zu übertragen, für die vor Kurzem eine ähnliche Plattform gestartet wurde.
Das zehnmilliardste Programm war das Spiel „Paper Glider“, bei dem ein kleiner Papierflieger möglichst weit kommen muss. Derzeit finden sich 350.000 Programme im App Store. Ein großer Teil davon ist kostenlos, die Entwickler finanzieren sie meist über Werbung oder kostenpflichtige Varianten mit zusätzlichen Funktionen. Der App Store lässt auch bei Apple die Kasse klingeln: 30 Prozent des Kaufpreises bleiben beim Konzern. (dpa/rs)







